The exhibition continues until
30. Dezember 2023
Mittwoch - Samstag . Wednesday - Saturday
15:00 - 18:00
und nach telefonischer Terminvereinbarung
and by telephone appointment
+43 676 418 5528
| 01 April . Freitag | Friday | 17:40 – 21:15 * | |
| lecture 1 + 2 . performance round 1 |
35 € |
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| 02 April . Samstag | Saturday | ganztags . all day (incl. Buffet) | 75 € |
| nur Abendprogramm evening programme only ab/from 20:00 |
25 € |
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| 03 April . Sonntag | Sunday | MATINEE | 25 € |
| ganztags . all day (incl. Buffet) |
35 € |
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| FESTIVAL PASS * | 95 € |
| Weiter so oder zurück in die „alte Normalität“: Ist nicht!
Die Welt und unser alltägliches Leben hat sich gewandelt. Unser Handeln und Denken, Konzepte und Künste müssen die ihnen immanente Fähigkeit zu Flexibilität und Entwicklung neuer Prozesse und Formate aktivieren und mehr Zutrauen in das Phänomen der ‚Veränderung‘ fassen. Das Symposion POSITIONEN | Diskurse + Dialoge im Zeitgenössischen Tanz setzt in diesem Jahr mit focus on: Hybrid Formats einen Schwerpunkt auf all dies, auf Ideen, Hoffnungen, Zweifel und Fragen, die eine mögliche, pandemiebedingte Neupositionierung der Kunstform Tanz für ihr Überleben erforderlich machen könnte. Rund um dieses Thema zirkuliert ein intensiver dreitägiger Mix aus Trainings, Tanzpräsentationen internationaler Gäste – LIVE und im digital space –, Brainstorming-Sessions, wissenschaftlicher Diskurs, Diskussion und Gespräche. Das Symposion richtet sich an alle, die gerne und weit über den Tanz hinaus umfassend denken, Kunst und Gesellschaft gleichermaßen anschauen, es mögen, sich engagiert auszutauschen und an die Kraft von Ideen glauben, die sich aus einem kreativen Miteinander kontroverser Positionen entwickeln. |
Carrying on like this or going back to the “old normal": Not an option! The world and our everyday life has changed. Our actions and thoughts, concepts and the arts must activate their inherent potential for flexibility and the development of new processes and formats and gain more confidence in the phenomenon of 'change'. This year's symposium POSITIONEN | Diskurse + Dialoge im Zeitgenössischen Tanz puts its focus on: Hybrid Formats and will circulate around ideas, hopes, doubts and questions that a possible, pandemic-induced repositioning of the art form dance might make necessary for its survival. An intensive three-day mix of trainings, dance presentations by international guests – LIVE and in the DIGITAL SPACE –, brainstorming sessions, scientific discourse, discussions and conversations awaits the participants. The symposium is aimed at everyone who likes to think comprehensively and far beyond dance, has an equal interest in society and art, likes to engage in a commited exchange of views and believes in the power of ideas that develop from a creative coexistence of controversial positions. |
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KONstruktion 8. Mai 2021 . 15 - 17 Uhr Begehung . PROCESS 9 | 15 | 16. Mai 2021 . 15 – 17 Uhr DEkonstruktion 29. Mai 2021 . 17 Uhr Die Künstlerin ist anwesend Die Covid-Sicherheitsbestimmungen werden eingehalten |
Stipendium: Ministerium für Kunst und Wissenschaft des Landes NRW / DKooperation: büro für tanz | theater | produktionenMit freundlicher Unterstützung der: Österreichische Bundesforste
| CONstruction 8 May 2021 . 3 - 5 pm 9 | 15 | 16 May 2021 . 3 - 5 pm DEconstruction 29 May 2021 . 5 pm The artist will be present Corona safety measures will be applied |
Scholarship: Ministry for Art and Science of North Rhine-Westphalia, GermanyCooperation: büro für tanz | theater | produktionenWith the kind support of: Österreichische Bundesforste
Die Malerei (Acryl auf Leinwand) der Künstlerin trifft den ästhetischen Puls einer jungen Künstler-generation, die kontinentübergreifend, sowohl in Asien als auch in Europa, eine neue Sprache in der Malerei anvisiert, die neben formaler Auseinandersetzung auch eine zugrunde liegende durchaus spirituelle Bedeutungsebene impliziert.
Bei näherem Hinsehen erschließen sich differenzierte Gesichtszüge (die Künstlerin spricht hier von Selbstportraits), die die Nähe des Neugeborenen zum alten Menschen offenbaren. Die Farbenfreudigkeit sollte uns nicht zu oberflächlicher Interpretation verleiten. Der Mensch und seine Realität, das Verstreichen der Zeit als wesentlicher Konstante im menschlichen Leben sind in dieser komplexen Serie der jungen Künstlerin durchgängiges Thema. Einzig greifbare Realität ist das Bewusstsein um den nahenden Tod. In diesem Sinne ist auch der poetische Titel dieser ersten Einzelausstellung von Ha Haengeun zu verstehen: When It Flowers, We Will See ist Credo für das Leben und Synonym für Geduld. Ohne Geduld, wird die Blume nicht ihren Weg aus dem verborgenen Reich des Dunkels an Oberfläche, Sichtbarkeit und hinein ins Licht wagen.![]() |
Ha Haengeun, Jahrgang 1985, lebt und arbeitet in Seoul, Südkorea. Sie ist Absolventin der renommierten Hong-Ik Universität in Seoul, die seit Jahrzehnten eine unübersehbare Menge bildender Künstlerinnen und Künstler hervorbringt, die das Kunstgeschehen in Korea maßgeblich prägen. |